Die beiden haben mir extrem schnell weitergeholfen, vielen Dank!
Mehrfamilienhaus verkaufen Dortmund – Direktankauf zum Bestandshalter-Faktor
Wir kaufen Ihr Mehrfamilienhaus in Dortmund direkt – ohne Makler, ohne Inserat, ohne Wartezeit. Ein faires Ankaufsangebot gibt es innerhalb weniger Tage.
Kurz gesagt: P1 Immo kauft Ihr Mehrfamilienhaus in Dortmund direkt an – ohne Makler und ohne Provision. Der Ablauf: Anfrage, Einschätzung binnen 48 Stunden, Ankaufsangebot in wenigen Tagen, Notartermin üblicherweise nach 4 bis 12 Wochen. Provision oder Bewertungskosten fallen für Sie nicht an, auch renovierungsbedürftige Objekte kommen infrage. Zur Einordnung: Dortmund hat rund 591.677 Einwohner und einen durchschnittlichen Kaufpreis für Häuser von etwa 3.289,16 €/m² (Q1 2026).
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Was für eine Immobilie möchten Sie verkaufen?
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So funktioniert der Verkauf
Was Eigentümer in Dortmund vom ersten Kontakt bis zum Notar erwartet
Eckdaten einreichen
Lassen Sie uns Adresse, Wohnflächen, Baujahr und Mieteinnahmen Ihres Hauses zukommen. Eine kurze Mieterübersicht genügt für die erste Prüfung – aufwendige Verkaufsmappen sind in dieser Phase überflüssig.
Multiplikator-Indikation
Unser Investmentteam ordnet Ihr Objekt in den Dortmunder Markt ein, gleicht die Daten mit Mietspiegel und vergleichbaren Ankaufsfällen ab und ermittelt einen belegbaren Faktor auf Basis der Jahresnettokaltmiete.
Schriftliches Festangebot
Nach einer kompakten Innenbegehung – Heizungskeller, Treppenhaus und exemplarische Wohnungen reichen – erhalten Sie ein bindendes Ankaufsangebot mit transparenter Faktor-Herleitung und festem Kaufpreis.
Beurkundung & Auszahlung
Unser Notariat strukturiert Vertrag, Mieterübernahme und Kautionsabwicklung. Die Kaufpreiszahlung erfolgt in der Regel innerhalb von drei bis vier Wochen nach Beurkundung – ohne Bankvorbehalt unsererseits.
Sie haben schon genug Infos? Dann springen Sie direkt ins Formular und schildern kurz Ihre Situation.
Ihre Vorteile beim Direktankauf in Dortmund
Sechs Gründe, warum Eigentümer in Dortmund direkt verkaufen
Ein Ansprechpartner, ein Entscheider
Statt Ketten aus Tippgeber, Makler und Untervermittler verhandeln Sie direkt mit dem Investmentteam von P1 Immo. Bewertung, Vertragsverhandlung und Beurkundung laufen über einen einzigen festen Ansprechpartner. Mit einer Eigentümerquote von 27,0 % ist Dortmund ein Markt, in dem viele Häuser aus langjährigem Familienbesitz kommen.
Eigenkapitalstarker Ankauf
Unsere Akquisitionen werden aus Eigenmitteln und vorab bestätigten Bankkontingenten finanziert. Eine geplatzte Käuferfinanzierung – das häufigste Risiko beim Maklerverkauf an Privatpersonen – kann es bei uns konstruktionsbedingt nicht geben. Verkaufte freistehende Häuser in Dortmund hatten 2025 im Schnitt 150 m² Wohnfläche.
Multiplikator-Logik statt Bauchgefühl
Der Kaufpreis ergibt sich nachvollziehbar aus Jahresnettokaltmiete und einem objektspezifischen Faktor zwischen 17 und 21 für Dortmunder Lagen. Sie sehen Position für Position, wie sich Ihr Erlös zusammenrechnet.
Langfrist-Bestand statt Aufteilung
Wir führen Mehrfamilienhäuser über Jahrzehnte im eigenen Bestand fort. Aufteilung in Eigentumswohnungen, Eigenbedarfsmodelle oder Schnellverkäufe widersprechen unserer Anlagestrategie – Mieter und Hausgemeinschaft bleiben unverändert.
Mieterschonende Abwicklung
Es gibt weder Inserate auf Onlineportalen noch Verkaufsschilder am Hellweg. Eine einzige diskrete Begehung genügt; Ihre Mieter werden erst nach der Grundbuchumschreibung über den Eigentümerwechsel informiert.
Sanierungsstau ist kalkulierbar
Veraltete Gasthermen, GEG-Pflichten ab 2026, undichte Flachdächer aus den 1960er Jahren oder Asbestaltlasten in Bestandsbädern: All das fließt offen in die Faktor-Kalkulation ein. Sie verkaufen im Ist-Zustand.
Der Maklerweg im Vergleich
Ein nüchterner Blick auf Dauer, Kosten und Risiko
Makler vs. Direktankauf
| Verkauf über Makler | Direktankauf durch P1 Immo |
|---|---|
| Finanzierungsvorbehalt der Käufer | Kaufpreis ohne Finanzierungsrisiko |
| Maklervertrag mit langer Laufzeit | Kein Maklervertrag – direkter Ankauf |
| Monatelange Vermarktung mit offenem Ende | Angebot in wenigen Tagen, Notartermin nach Plan |
| Dutzende Besichtigungen mit Fremden | Ein Termin, nur unser Team |
| Provision und Nachverhandlungen | Festpreis ohne Provision |
Diskret und unverbindlich: Starten Sie hier Ihre Anfrage für Dortmund.
Was unsere Kunden sagen
Echte Erfahrungen – verifizierte Google Bewertungen
Immobilienmarkt Dortmund
Aktuelle Informationen zum Immobilienmarkt in Dortmund
Über Dortmund
Mit rund 592.000 Einwohnern ist Dortmund die größte Stadt Westfalens und das wirtschaftliche Zentrum des östlichen Ruhrgebiets. Der Strukturwandel von Stahl, Kohle und Brauereien hin zu Logistik, IT-Dienstleistung und Forschung prägt den Wohnungsmarkt nachhaltig: TU Dortmund und Fachhochschule bringen über 50.000 Studierende, Adesso, Materna und SAP-nahe Dienstleister sowie die Logistikknoten von Amazon und DHL erzeugen anhaltende Mietnachfrage in nahezu allen zwölf Stadtbezirken. Der Wohnungsbestand ist stark mehrfamilienhausgeprägt – vom Gründerzeitler im Kreuzviertel über Nachkriegszeilen in Eving bis zu Neubauquartieren rund um den PHOENIX-See in Hörde. Diese Mischung garantiert eine breite Investorennachfrage über das gesamte Stadtgebiet.
Immobilienmarkt Dortmund in Zahlen
Amtliche Daten der Gutachterausschüsse und des Zensus 2022 – keine Portalschätzungen
In Dortmund wechselten 2025 laut amtlicher Kaufpreissammlung 1.023 Ein- und Zweifamilienhäuser den Eigentümer mit einem Geldumsatz von rund 386 Mio. €.
Für freistehende Einfamilienhäuser wurden im Mittel 3.116 €/m² Wohnfläche gezahlt, das entspricht bei 150 m² etwa 473.455 €.
97.442 Gebäude mit Wohnraum weist der Zensus 2022 für Dortmund aus, darunter 49,9 % Einfamilienhäuser. 72,8 % der Gebäude sind älter als Baujahr 1980, die Eigentümerquote beträgt 27,0 % und der Leerstand 3,3 %.
| Objektart | Fälle | Ø Wohnfläche | Ø Preis | Ø Gesamtpreis |
|---|---|---|---|---|
| Freistehende Ein-/Zweifamilienhäuser | 55 | 150 m² | 3.116 €/m² | 473.455 € |
| Reihen- und Doppelhäuser | 143 | 117 m² | 2.924 €/m² | 354.811 € |
| Mehrfamilienhäuser (Ertragsobjekte, Region) | – | – | 1.432 €/m² | – |
| Baujahr | Fälle | Ø Preis | Ø Gesamtpreis |
|---|---|---|---|
| neu | 4 | 5.020 €/m² | 775.000 € |
| 1995-2009 | 5 | 4.100 €/m² | 695.000 € |
| 1975-1994 | 10 | 3.250 €/m² | 467.000 € |
| 1950-1974 | 26 | 2.920 €/m² | 440.000 € |
| 1920-1949 | 5 | 2.440 €/m² | 405.000 € |
| bis 1919 | 5 | 2.040 €/m² | 266.000 € |
| Jahr | Ø Preis | Ø Gesamtpreis | Kauffälle Ein-/Zweifamilienhäuser |
|---|---|---|---|
| 2019 | 2.435 €/m² | 380.720 € | 1.123 |
| 2020 | 2.900 €/m² | 453.692 € | 1.124 |
| 2021 | 2.988 €/m² | 522.375 € | 1.028 |
| 2022 | 3.311 €/m² | 525.242 € | 1.057 |
| 2023 | 2.555 €/m² | 391.224 € | 824 |
| 2024 | 3.206 €/m² | 518.484 € | 1.023 |
| 2025 | 3.116 €/m² | 473.455 € | 1.023 |
| Lage | €/m² Grundstück |
|---|---|
| gute Lage | 570 €/m² |
| mittlere Lage | 420 €/m² |
| einfache Lage | 270 €/m² |
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Gebäude mit Wohnraum | 97.442 |
| Wohnungen | 318.781 |
| Anteil Einfamilienhäuser (Gebäude mit 1 Wohnung) | 49,9 % |
| Anteil Mehrfamilienhäuser (3 und mehr Wohnungen) | 38,9 % |
| Anteil Gebäude mit Baujahr vor 1980 | 72,8 % |
| Gebäude mit Baujahr ab 2010 | 5.284 |
| Eigentümerquote | 27,0 % |
| Leerstandsquote | 3,3 % |
| Ø Wohnfläche je Wohnung | 79,7 m² |
| Ø Nettokaltmiete (Zensus 2022) | 6,45 €/m² |
| Heizung mit Gas | 79,8 % |
| Heizung mit Heizöl | 7,2 % |
| Fernwärme | 5,5 % |
| Wärmepumpe / Solar-/Geothermie | 2,4 % |
Rechenbeispiel: Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche entspricht beim Durchschnittspreis von 3.116 €/m² (2025) einem rechnerischen Wert von rund 467.000 €. Das ist eine Orientierung auf Basis der amtlichen Kaufpreissammlung, kein Angebot – Lage, Zustand, Baujahr und Grundstück verschieben den Preis deutlich.
Quellen: Grundstücksmarktdaten NRW – Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Nordrhein-Westfalen (BORIS-NRW) (Berichtsjahr 2025), Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0 · Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022 (Stichtag 15.05.2022), Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Lizenz: Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellennachweis gestattet. Die Ausgangsdaten wurden von P1 Immo bearbeitet: je Stadt aggregiert (Median/Durchschnitt über die ausgewerteten Zonen bzw. Kauffälle) und gerundet; keine Bewertung einzelner Objekte.
Antworten für Verkäufer in Dortmund
Ablauf, Kosten, Dauer und Marktlage in Dortmund – kurz beantwortet
Dann können Sie jetzt direkt die Anfrage starten – wir melden uns mit einer realistischen Ersteinschätzung zurück.
Haus verkaufen Dortmund – Ihr Ratgeber für den erfolgreichen Immobilienverkauf
Dortmund hat sich in den vergangenen Jahren von der einstigen Stahl- und Bergbaustadt zu einem der dynamischsten Logistik- und Tech-Standorte Westdeutschlands entwickelt. Für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern bedeutet dieser Strukturwandel beides: stabile Mietnachfrage durch über 50.000 Studierende an TU und Fachhochschule, Beschäftigte bei Adesso, Materna oder Amazon-Logistikzentren – aber auch deutliche Spreizungen zwischen Premiumlagen wie dem PHOENIX-See in Hörde und herausfordernden Quartieren in der Nordstadt. P1 Immo kauft als langfristiger Bestandshalter Renditeobjekte im gesamten Stadtgebiet – vom Gründerzeitler im Kreuzviertel über Nachkriegsbauten in Brackel bis hin zu kompakten Sechsfamilienhäusern in Aplerbeck. Diese Seite erklärt, wie der Direktankauf bei uns abläuft, welche Multiplikatoren am Dortmunder Markt realistisch sind und worauf Sie speziell beim Verkauf eines vermieteten Hauses achten sollten.
Vom ersten Telefonat bis zur Kaufpreiszahlung – so läuft der MFH-Direktankauf in Dortmund
Der Prozess ist konsequent auf Eigentümer von Bestandsimmobilien zugeschnitten und vermeidet die typischen Reibungsverluste eines klassischen Maklerverkaufs. Sie übermitteln im ersten Schritt die Stammdaten Ihres Hauses – Lage, Anzahl Einheiten, Wohnflächen, aktuelle Kaltmieten und Baujahr genügen vollständig für eine seriöse Vorprüfung. Innerhalb eines Werktages erhalten Sie eine erste mündliche Faktor-Einschätzung auf Basis vergleichbarer Dortmunder Ankaufsfälle. Im zweiten Schritt prüfen unsere Analysten Mieterliste, Energieausweis und Nebenkostenabrechnung, um die Jahresnettokaltmiete sauber zu ermitteln und den Ertragswert nach §17 ImmoWertV zu kalkulieren. Anschließend folgt ein Vor-Ort-Termin mit Begehung von Heizungskeller, Treppenhaus, Dachgeschoss sowie ein bis zwei Beispielwohnungen – die übrigen Mietparteien bleiben unbehelligt. Im dritten Schritt liegt das verbindliche Ankaufsangebot mit transparenter Faktor-Berechnung schriftlich auf Ihrem Tisch. Stimmen Sie zu, beauftragt unser Hausnotariat die Vertragsausfertigung samt Mietverträgen, Stichtagsregelung und Kautionsübergabe. Vom ersten Anruf bis zur Auszahlung des Kaufpreises liegen typischerweise vier bis sechs Wochen. Der Wohnungsbestand ist stark mehrfamilienhausgeprägt – vom Gründerzeitler im Kreuzviertel über Nachkriegszeilen in Eving bis zu Neubauquartieren rund um den PHOENIX-See in Hörde.
Was den Dortmunder Multiplikator hebt oder senkt – die Stellschrauben im Detail
Der Faktor entsteht nicht aus dem Bauchgefühl, sondern aus messbaren Parametern. Erstens die Mietausnutzung: Liegen Bestandskaltmieten 15 bis 25 Prozent unter dem Dortmunder Mietspiegel, sieht der Käufer Hebelpotenzial und zahlt einen höheren Faktor – im Kreuzviertel oder PHOENIX-Quartier kann das einen vollen Faktorpunkt ausmachen. Zweitens die Mieterstruktur: Studentische Wohngemeinschaften in TU-Nähe sind cashflow-stark, aber fluktuationsanfällig; etablierte Familienhaushalte in Aplerbeck oder Brackel sind stabil, aber näher am Mietspiegel-Plafond. Drittens GEG-Konformität ab 2026: Eine veraltete Ölheizung kostet beim Verkauf rund einen halben Faktorpunkt, weil der Käufer den Austauschaufwand einkalkuliert. Viertens Energieeffizienz nach Energieausweis: Klassen A bis C heben den Faktor messbar, E bis H drücken ihn. Fünftens die Aufteilbarkeit nach WEG: Eine vorhandene Teilungserklärung, etwa in Hörde-Süd, hebt die Bewertung, weil das Objekt theoretisch wohnungsweise verwertbar wäre. Sechstens weiche Faktoren wie Lärmemissionen entlang der B1, Stellplatzsituation, Aufzug, Balkonsituation und Grundrissqualität. Sämtliche Parameter werden in unserem Bewertungsmodell gewichtet und Ihnen schriftlich offengelegt – Sie erhalten eine vollständige Begründung dafür, warum genau dieser Faktor für genau Ihr Haus angemessen ist. Diese Mischung garantiert eine breite Investorennachfrage über das gesamte Stadtgebiet.
Direktankauf gegen Maklerprozess – die Wirtschaftlichkeitsrechnung
Beim klassischen Maklervertrag entstehen für den Verkäufer drei Kostenarten, die beim Direktankauf vollständig entfallen. Erstens die Innenprovision: In Nordrhein-Westfalen werden seit 2020 üblicherweise 3,57 Prozent inklusive Mehrwertsteuer auf den Verkäufer umgelegt – manche Häuser fordern sogar den vollen Verkäuferanteil von 7,14 Prozent. Bei einem Dortmunder Sechsfamilienhaus mit Verkaufspreis von 920.000 Euro ergeben sich daraus Maklerkosten zwischen 32.844 und 65.688 Euro, die Sie sich bei uns sparen. Zweitens die Vermarktungsdauer: Realistische MFH-Verkaufszeiten über Makler liegen 2026 bei acht bis vierzehn Monaten, weil sich Investoren nicht in Onlineportalen tummeln, sondern über etablierte Direktkanäle akquirieren. Drittens die Mieterirritation: Inserate, Besichtigungen und gerüchteweise zirkulierende Verkaufspläne führen regelmäßig zu Kündigungen guter Mieter und damit zu Mietausfall, der den realisierbaren Kaufpreis senkt. Beim Direktankauf entfällt jeder dieser drei Faktoren. Wir verhandeln vertraulich, kaufen mit Eigenmitteln und sichern Ihnen ungestörten Mietfluss bis zum Übergabestichtag. Insbesondere bei Erbteilungen, Scheidungssituationen, Insolvenzandrohung oder Generationenübergaben spielt die diskrete Direktveräußerung ihre Stärken voll aus.
Dortmunder MFH-Markt 2026 – Strukturwandel, PHOENIX-Effekt und Studentenstadt
Der Dortmunder Wohnungsmarkt 2026 wird von drei Großtrends getragen, die für jeden Eigentümer eines Renditeobjekts entscheidend sind. Erstens der Strukturwandel: Die ehemaligen Stahlflächen von Hoesch und Phoenix wurden zu Tech- und Logistikclustern umgebaut, Materna, Adesso und SAP-Dienstleister beschäftigen mittlerweile fünfstellig im Stadtgebiet, dazu Amazon- und DHL-Logistikzentren entlang der Nordstrecke. Zweitens der PHOENIX-Effekt: Der zwischen 2006 und 2011 angelegte PHOENIX-See im Stadtteil Hörde hat ein einstiges Industrieareal in eine der gefragtesten Wohnlagen Westfalens verwandelt – Kaufpreise und Mieten haben dort binnen fünfzehn Jahren um den Faktor 2,5 zugelegt. Drittens die Studentennachfrage: TU Dortmund und Fachhochschule bringen über 50.000 Studierende ins Stadtgebiet, was Mietwohnungen in Hörde, Eichlinghofen, Barop und im Kreuzviertel dauerhaft knapp hält. Faktoren bewegen sich entsprechend gespreizt: 20 bis 22 in den Premiumlagen Hörde-PHOENIX, Kreuzviertel und Kaiserstraßenviertel; 17 bis 19 in soliden Lagen wie Aplerbeck, Hombruch, Brackel und Wickede; 13 bis 16 in der Nordstadt sowie in Teilen von Eving, Mengede und Westerfilde. Bruttoanfangsrenditen liegen damit zwischen 4,8 und 7,5 Prozent. Der aktuelle Dortmunder Mietspiegel weist Bestandsmieten zwischen 7,80 und 11,00 Euro je Quadratmeter aus, Neuvermietungen erreichen in begehrten Lagen 11,50 bis 13,50 Euro.
Quartiersprofile – wo P1 Immo in Dortmund besonders aktiv ankauft
Die zwölf Dortmunder Stadtbezirke unterscheiden sich beim MFH-Markt erheblich, und unsere Ankaufsstrategie folgt dieser Spreizung. Im Stadtbezirk Innenstadt-West dominieren das Kreuzviertel und das Kaiserstraßenviertel mit gepflegtem Gründerzeitbestand, akademischer Mieterstruktur und sehr stabilen Faktoren um 20 bis 22. Im Bezirk Hörde liegt mit dem PHOENIX-See das jüngste Premiumquartier Dortmunds – hier kaufen wir gezielt Bestandshäuser an, die noch aus der Vor-See-Ära stammen und Aufwertungspotenzial bieten. Aplerbeck, Hombruch und Brackel gelten als bürgerliche A- bis B-Lagen mit niedrigem Leerstandsrisiko und Faktoren zwischen 17 und 19. Im Norden bieten Eving, Scharnhorst und Mengede zahlreiche Nachkriegs-Mehrfamilienhäuser aus den 1950er bis 1970er Jahren, oft mit erheblichem Modernisierungsstau, dafür mit attraktiven Bruttoanfangsrenditen für cashflow-orientierte Halter. Die Innenstadt-Nord rund um Borsigplatz und Nordmarkt erfordert Erfahrung mit anspruchsvoller Mieterklientel – auch dort kaufen wir an, allerdings zu lagegerechten Faktoren von 13 bis 16. Westerfilde, Huckarde und Westerholz runden unser Ankaufsgebiet im Westen ab, im Süden vervollständigen Hombruch, Barop und Eichlinghofen das Portfolio. Egal in welchem der 62 Dortmunder Statistischen Bezirke Ihr Objekt steht: Wir bewerten transparent und faktorbasiert.
Erste Faktor-Indikation für Ihr Dortmunder Renditeobjekt anfordern
Sie tragen sich mit dem Gedanken, Ihr Mehrfamilienhaus in Dortmund zu veräußern – sei es aus Altersgründen, wegen Erbschaft, zur Liquiditätsbeschaffung oder schlicht zur Portfoliobereinigung? Sprechen Sie mit uns, bevor Sie einen Makler verpflichten oder ein Inserat schalten. Eine erste Faktor-Indikation ist für Sie kostenlos, unverbindlich und liefert in jedem Fall einen belastbaren Vergleichswert für jede weitere Entscheidung. Selbst wenn Sie sich am Ende gegen einen Verkauf oder für eine andere Käuferschaft entscheiden, gehen Sie aus dem Gespräch mit einer fundierten Markteinschätzung. Senden Sie uns Adresse, Wohnflächen und aktuelle Mieten über das Kontaktformular oder per E-Mail an [email protected] – innerhalb von 72 Stunden erhalten Sie eine erste schriftliche Indikation. Bei beidseitigem Interesse folgt zeitnah ein verbindliches Festangebot mit notarreifer Vertragsstruktur. Diskret, eigenkapitalstark und ohne jegliche Vermittlungskosten – so kauft P1 Immo seit Jahren Dortmunder Mehrfamilienhäuser an.
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